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Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

Gutes bewahren und  sich einladend und offen präsentieren: das sind die Aufgaben unserer Städte im Wandel der Zeit.

 

Städte bedürfen der ständigen Entwicklung und Anpassung  an neue Herausforderungen. Das Gesicht einer Stadt – Zusammenspiel aus Funktionalität und Erscheinungsbild – muss zu den Menschen und deren Bedürfnissen passen.  Veränderungen sind notwendig, um nachhaltig Lebensqualität zu erhalten und neu zu schaffen.

 

In Wipperfürth stehen Veränderungen an. Schritte in eine positive Zukunft. Ein immerwährender Prozess. Auch in unserer Vergangenheit wurde das Gesicht der Stadt optimiert, wiederhergestellt, verändert. Dies geschah stets im Sinne der Sicherung und Qualitätserhaltung des gemeinschaftlichen Lebens und der Vitalität der Stadt und ihrer Unternehmen.

 

Wie in vielen anderen Städten und Kommunen im Land Nordrhein-Westfalen, müssen wir uns auf die Bereiche Mobilitätsmanagements einschließlich  Barrierefreiheit, Stadtidentität, Klimaschutz und Leben im Stadtkern konzentrieren.  Unnötiger Durchgangsverkehr in der Innenstadt soll vermieden werden, um den Fokus auf das Erlebnis Einkauf zu lenken; um das gemeinschaftliche Leben im öffentlichen Raum zu fördern, Sicherheit für unsere Kinder und Mitmenschen zu gewähren und um körperlich beeinträchtigten Menschen einen barrierefreien Weg in unsere Gemeinschaft zu ermöglichen. Neue Wege, Leitsysteme und Angebote des öffentlichen Nahverkehrs sind moderne und etablierte Mittel um diese neuen Standards zu erreichen.

 

Diese Neuerungen werden in Zukunft eine Notwendigkeit. Damit die Umsetzung so behutsam, durchdacht und gemeinschaftlich von statten gehen kann; Handel und Stadtleben unbeeinträchtigt weiter bestehen können, wollen wir jetzt miteinander voranschreiten. Gehen Sie mit uns gemeinsam diesen Weg in die Zukunft. Reden und gestalten Sie mit. Seien Sie ein Teil der Veränderung. Seien Sie ein Teil der Zukunft. Seien Sie ein Teil von Wipperfürth.  

 

Michael von Rekowski

Bürgermeister

 

 

Den abgegebenen Erläuterungsbericht, der bei der Bezirksregierung Köln zur Beantragung der Fördermittel eingereicht wurde finden Sie hier. 

 

 

 

Die zuständigen Ansprechpartner erreichen Sie per Mail oder telefonisch unter der 02267/64-219 (Citymanagement).