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Landwirtschaft  

Die Nahrungsquelle der Stadt

Die Landwirtschaft war, bis ins 19. Jahrhundert, für die Bewohner der Stadt eine nicht versiegende Nahrungsquelle, bei der jede wohlhabende Familie in der Stadt seit uralten Zeiten im Besitz von einem oder mehreren Landgütern war.

Wie erwähnt, wurde die Landwirtschaft in früherer Zeit durch die Bewohner der Stadt selbst betrieben, so wurde ab dem 19. Jahrhundert die Landwirtschaft mehr und mehr von den Bürgern, die auf dem Lande wohnten, betrieben.

Am Ende des 18. Jahrhunderts besaß die Bürgerschaft der Stadt Wipperfürth an ertragfähigem Boden: 4860 Morgen Land, 179 Morgen Garten, 883 Morgen Wiese, 219 Morgen Hof, 20 Morgen Weiher, 3715 Morgen Busch/Wald.

Auch heute besitzt Wipperfürth neben dem Handwerk und der Industrie eine leistungsfähige Landwirtschaft.